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Zahnlexikon

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Nichtanlage, Wenn Zähne von Geburt an fehlen

Eine Nichtanlage bedeutet, dass ein Zahn von Geburt an nicht angelegt ist und deshalb nie durchbricht. Am häufigsten betrifft das Weisheitszähne, seitliche Schneidezähne oder kleine Backenzähne.

3 Fakten über Nichtanlage:

  • Ein Zahn ist von Geburt an nicht angelegt.
  • Häufig bei Weisheitszähnen und seitlichen Schneidezähnen.
  • Wird oft erst im Röntgenbild entdeckt.
Dr. med. dent. Tina Mandel, medizinische Leitung von dentinostic
Medizinisch geprüft von
Dr. med. dent. Tina Mandel
Fachzahnärztin für Oralchirurgie
Definition, was ist eine Nichtanlage?

Von einer Nichtanlage spricht man, wenn ein Zahn von Geburt an nicht angelegt ist. Er bricht dann nie durch, weil er schlicht nicht existiert.

Fragen zu fehlenden Zähnen? Lass dich über dentinostic von einem Zahnarzt beraten.

Welche Zähne betrifft es?

Am häufigsten Weisheitszähne, seitliche Schneidezähne im Oberkiefer und kleine Backenzähne. Entdeckt wird eine Nichtanlage oft zufällig im Röntgenbild.

Was folgt daraus?

Je nach Zahn und Lücke kann der Milchzahn erhalten bleiben, die Lücke kieferorthopädisch geschlossen oder später mit Zahnersatz versorgt werden. Das klärt die Untersuchung.

Quelle: Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und KZBV; abgerufen im Juni 2026.

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