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Zahnlexikon

Der dentinostic Zahnlexikon

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Osseointegration, Einheilen eines Implantats im Knochen

Osseointegration beschreibt das feste Verwachsen eines Implantats mit dem Kieferknochen. Erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, kann das Implantat belastet und mit Zahnersatz versorgt werden.

3 Fakten über Osseointegration:

  • Festes Verwachsen des Implantats mit dem Knochen.
  • Voraussetzung für die Belastung des Implantats.
  • Dauert in der Regel einige Wochen bis Monate.
Dr. med. dent. Tina Mandel, medizinische Leitung von dentinostic
Medizinisch geprüft von
Dr. med. dent. Tina Mandel
Fachzahnärztin für Oralchirurgie
Definition, was ist Osseointegration?

Osseointegration beschreibt das feste Verwachsen eines Zahnimplantats mit dem umgebenden Kieferknochen.

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Warum ist sie wichtig?

Erst wenn das Implantat stabil eingeheilt ist, kann es belastet und mit einer Krone, Brücke oder Prothese versorgt werden. Dieser Prozess braucht in der Regel einige Wochen bis Monate.

Was ihn beeinflusst

Ausreichend Knochen, eine gute Mundhygiene und der Verzicht auf Rauchen begünstigen das Einheilen.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) und KZBV; abgerufen im Juni 2026.

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