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Zahnlexikon

Der dentinostic Zahnlexikon

Fachbegriffe einfach erklärt, damit du weißt, was hinter deiner Diagnose steckt.

Weisheitszahn, Der hinterste Backenzahn

Weisheitszähne sind die hintersten Backenzähne, die meist zwischen 18 und 24 Jahren durchbrechen, wenn überhaupt. Oft fehlt ihnen der Platz, dann können sie schief wachsen und Beschwerden machen.

3 Fakten über Weisheitszahn:

  • Der hinterste Backenzahn, oft ohne Platz.
  • Bricht meist zwischen 18 und 24 Jahren durch.
  • Nicht jeder Weisheitszahn muss raus.
Dr. med. dent. Tina Mandel, medizinische Leitung von dentinostic
Medizinisch geprüft von
Dr. med. dent. Tina Mandel
Fachzahnärztin für Oralchirurgie
Definition, was ist ein Weisheitszahn?

Weisheitszähne sind die hintersten Backenzähne, einer am Ende jeder Zahnreihe. Sie brechen meist zwischen dem 18. und 24. Lebensjahr durch, wenn überhaupt.

Unsicher, ob dein Weisheitszahn Probleme macht? Lass es über dentinostic von einem Zahnarzt einschätzen.

Warum machen sie oft Probleme?

Bei vielen Menschen ist der Kiefer heute zu klein. Fehlt der Platz, wächst der Zahn schief oder bricht nur teilweise durch, was Schmerzen und Entzündungen begünstigt.

Muss er raus?

Nicht zwingend. Beschwerdefreie, gut sitzende Weisheitszähne können bleiben. Entfernt werden sie vor allem bei Entzündungen, Karies oder drohenden Schäden an den Nachbarzähnen.

Quelle: IQWiG, gesundheitsinformation.de: Weisheitszähne; abgerufen im Juni 2026.

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